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Wolff's Apfel Grog kommt!!
NEU ab Herbst 2011!

Schon unsere Großeltern lagerten goldgelbe Äpfel, reich an Vitamin C, für den Winter ein. Aus deren Saft und einem Schuss Rum wurde an kalten Tagen ein wärmender, heißer Apfel-Grog. Wir haben diese alten Rezepte aufgegriffen und verfeinert. Wärmen Sie sich an der Kombination aus süßer Frucht und den blumigen Aromen des Rums.

Zum Aufwärmen an kalten Tagen:
Wolff´s Apfel-Grog mit sehr heissem Wasser auffüllen!
(2 Teile Apfel-Grog + 3 Teile Wasser)
Kein Zucker erforderlich.

Wolff´s Apfel-Grog unverwechselbar fruchtig im Geschmack!


Der Alte gibt einen aus!

150 Jahre Alter Schwede

Philipp Greve-Stirnberg’s “Alter Schwede”

 

Seit 150 Jahren steht der Name Philipp-Greve Stirnberg für den wohltuenden sanften Magenbitter Alter Schwede. Gerade in Ostfriesland gehört er in jedes Haus und wird bei jeder Feier getrunken. Kein anderer Magenbitter ist so sanft und wohltuend.

 Zur Geschichte:

Philipp Greve-Stirnberg erfand in Bonn den Magenbitter Alter Schwede der dann 1932 von der Firma I.W.Wolff gekauft wurde. Der Apotheker Philipp Greve-Stirnberg, geb. 1817, gest. 1891, erfand im Jahre 1859 den Magenbittern Alter Schwede. Der “Alte Schwede” war als Marke am 12. März 1859 “conzessioniert” worden, damals hatte die Marke ihren Sitz in der Kölnstraße in Bonn.

Die begehrte Marke bekam auf den Weltausstellungen in  London 1862, Paris 1867, Wien 1873 und Antwerpen 1885 goldene Medaillen verliehen und wurde auf vielen weiteren Fachausstellungen prämiert. 

 Der letzte Kronprinz soll den Alten Schweden während seines Studiums in Bonn besonders gern getrunken haben. In Norddeutschland und in Westfalen war der Alte Schwede zur damaligen Zeit sehr beliebt und weit verbreitet. In Barkeis Gaststätte in Heisfelde / Leer war er der meistgetrunkene Schnaps, allein in Leer Ostfriesland war er in 36 Geschäften zu kaufen.

Er wurde außerdem vor allem als Mittel gegen allerlei körperliche Beschwerden gepriesen. Er sollte auf Magen und Unterleib erwärmend und beruhigend wirken. Der Alte Schwede war sozusagen ein Wundermittel in einer Zeit, als die Medizin noch nicht so weit fortgeschritten war und es für viele kleinere und auch größere Wehwehchen keine geeigneten Mittel gab.

Die “Deutsche Reichs-Zeitung” schrieb 1873: “Ein altes Sprichwort sagt: “Contra vim mortis, non est medicamen in hortis” zu deutsch: “Gegen den Tod, den harten – wächst kein Kraut im Garten”. Gleichwohl scheint die Liqueur-Fabrik des Herrn Greve-Stirnberg hieselbst wirklich ein solches Schutzkräutlein entdeckt zu haben, so kräftigend und wiederbelebend erweist sich wenigstens der von genannter Fabrik aus den edelsten Kräutern und Wurzeln destillierter Magenbitter, der weltbekannte “Alter Schwede“.

Das Fabrikat, dessen Compositon ein Geheimnis der Fabrik ist und dem von Autoritäten und Fachmännern nach angestellter genauer analytisch chemischer Prüfung die wärmsten Empfehlungen zuteil geworden sind, zeichnet sich von ähnlichen Präparaten durch seinen angenehmen  Geschmack und durch augenblickliche Reizung des Appetits aus.

Reich geworden verkaufte Philipp Greve-Stirnberg seine Marke Alter Schwede und das Geheimrezept im Jahre 1881 an Josef Haag. Der baute in der Münsterstraße 7 in Bonn im Keller und in der Küche neue Herstellungsräume für den Magenbitter Alter Schwede, der zu der Zeit schon Weltruf hatte. Die nächsten Besitzer von Marke und Geheimrezeptur waren seit 1888 die Bonner Familie Bachem, die schließlich beides im Jahre 1932 an die Firma I.W. Wolff in Leer verkaufte. Dazu fuhr Friedrich (Fritz) Wolff mit seinem Sohn Claas nach Bonn und übergab den Kaufbetrag in bar.

 

Die Firma Wolff verkündete zum 100. Geburtstag des Alten Schweden 1959 in einer Zeitungsanzeige und knüpfte damit traditionell an die alte Reklame an:

 “Auf Reisen auch, zu Land und See,
per Dampf, zu Fuß, ob Rosse
hält er euch fern ein jeglich Weh
als treuester Genosse.
Fragt jeden wackren Wandersmann,
wie viele Wunder er getan
allein der Alte Schwede.”

 

Das Rezept:

Das original Rezept des  Alter Schwede von  Herrn Philipp Greve Stirnberg wird bis heute hinter dicken Tresortüren aufbewahrt und nur an die nächste Generation der Familie Wolff weitergereicht. Seit 1932 wird die Rezeptur unverändert von der Familie persönlich im Haus Samson in Leer zusammengestellt und hat so seinen unverwechselbaren Geschmack erhalten.   Die Rezeptur des original Philipp Greve-Stirnberg’s Alter Schwede besteht aus über 40 verschiedenen Kräutern sowie edelster Gewürze teils tropischer Herkunft, die noch heute nach dem besonders sanftem Originalverfahren mit Alkohol angesetzt werden. Der Alkohol löst sämtliche für die wohltuende Wirkung wichtigen Extraktstoffe und die für den Geschmack wichtigen Aromen aus den Kräutern. Diese daraus entstehende Kräuteressenz ist die alleinige Grundlage des besonders sanften nicht gesüßtem Wohlgeschmack des Philipp Greve-Stirnberg’s Alter Schwede.

 

Produktion heute:

Nach dem aus den Kräutern nach althergebrachter Weise ein Ansatz hergestellt wurde wird dieser durch Zugabe von hochreinem Alkohol sowie frischem Trinkwasser zu der fertigen Spirituose weiterverarbeitet. Nach einer Filtrierung und einer Untersuchung im Labor ist der Alte Schwede trinkfertig. Jetzt kann er auf einer hochmodernen Vakuum-Abfüllanlage auf die Flaschen gezogen und mit den original Etiketten versehen werden.

 Seit Jahren 150 Jahren bewährt! Philipp Greve-Stirnberg’s Alter Schwede

   
 
Grog